Herzlich willkommen! Hier findest du praxisnahe Weiterbildung rund ums Kochen auf hohem Niveau – und das für alle zugänglich. Ich weiß, wie spannend es sein kann, neue Techniken zu entdecken. Neugierig? Dann lass uns gemeinsam durchstarten!
Es ist schon lustig, wie oft in der Welt der gehobenen Kochkunst alles auf Präzision und Technik reduziert wird. Messerhaltung, Sous-vide-Temperaturen, die perfekte Emulsion—klar, das sind keine Kleinigkeiten. Aber ehrlich gesagt, im echten Alltag zählt das alles nur halb so viel, wie viele denken. Was bringt der akkurateste Schnitt, wenn man nicht weiß, was auf dem Teller wirklich zusammen funktioniert? Viele verlieren sich in technischen Details und vergessen dabei, dass Geschmack nicht messbar ist. Die eigentliche Herausforderung liegt doch darin, aus dem, was greifbar ist, etwas Besonderes zu machen. Ich kenne einige, die sich jahrelang mit Theorien gequält haben und trotzdem im Restaurantalltag scheitern, weil sie nicht gelernt haben, flexibel zu reagieren oder mit echten Produkten zu arbeiten, die nie so akkurat sind wie im Lehrbuch beschrieben. Was diesen Ansatz besonders macht, ist die Fähigkeit, sich auf das zu konzentrieren, was tatsächlich im Berufsleben zählt. Die Teilnehmer erleben, wie es ist, unter echten Bedingungen zu arbeiten—wo Rezepte eher als grobe Richtlinie dienen und Improvisation gefragt ist. Ich erinnere mich an einen Moment, als jemand versuchte, eine klassische Sauce béarnaise zu retten, obwohl die Butter ausging. Das hätte man in keinem Lehrbuch gefunden, aber gerade daraus entsteht die wahre Kompetenz. Und ja, manchmal ist es unbequem, festzustellen, dass das, was in der Theorie als „richtig“ gilt, in der Praxis schlichtweg nicht funktioniert. Genau das zu erkennen und daraus Fähigkeiten zu entwickeln, die einem im Alltag wirklich weiterhelfen—das ist der Unterschied. Wer hier durchgeht, entwickelt ein Gespür für Machbarkeit, Geschmack und das gewisse Etwas, das kein Rezept der Welt vermitteln kann. Und vielleicht ist das die größte Provokation: Es zählt weniger, wie viel man weiß, sondern wie viel man aus dem macht, was gerade vor einem liegt.
Manchmal sitzen die Teilnehmer lange über einem Rezept, blättern mit mehligen Fingern durch ihre Notizen, während draußen schon die Dämmerung einsetzt. Das Tempo ist nicht immer gleich—mal geht alles flüssig, mal gibt’s diesen einen Moment, in dem jemand plötzlich begreift, warum die Konsistenz beim Sous-vide-Garen so entscheidend ist. Und dann steht da plötzlich ein Teller mit perfekt glasigem Lachs, und alle kommen zusammen, um zu probieren. Aber ganz ehrlich: Es gibt auch diese Tage, an denen sich der Teig beim Laminieren einfach nicht bändigen lässt. In meiner Erfahrung entsteht gerade in solchen Momenten echtes Lernen, auch wenn’s manchmal erst später Klick macht. Mir fällt besonders auf, wie die Gruppe miteinander ins Gespräch kommt—über Messerhaltung, über die richtige Reihenfolge bei der Herstellung einer Sauce Béarnaise. Es ist fast schon ein kleines Ritual, dass jemand zu Beginn einer neuen Technik kurz laut vorliest, was als nächstes passiert; ein anderer kommentiert, dass seine Hollandaise immer gerinnt. Und plötzlich diskutiert man über Buttertemperatur, als wäre das das Normalste der Welt.
Wenn ich an den Online-Kurs zur Kreativität denke, fällt mir zuerst die seltsame Mischung aus Freiheit und Struktur auf, die sich während des Lernens einstellt. Die Plattform begrüßt einen bunt und freundlich – fast so, als würde sie einen sanft anschubsen, sich einfach mal auszuprobieren. Man klickt sich durch kleine Video-Impulse, in denen die Kursleiterin ihre eigenen chaotischen Skizzen und Notizbuchseiten zeigt, und plötzlich merkt man: Kreativität ist nicht dieses geheimnisvolle Talent, sondern etwas, das in alltäglichen Dingen steckt. Ich habe mich dabei ertappt, wie ich nach einer Übung in meiner Kaffeepause plötzlich wild Wörter auf einen Zettel kritzle, weil eine Aufgabe genau das fordert: einfach machen, nicht zu viel nachdenken. Die Aufgaben laufen selten gleich ab—mal soll man draußen ein ungewöhnliches Geräusch aufnehmen, mal eine Idee für ein völlig nutzloses Produkt aufschreiben. Das klingt erstmal albern, aber gerade diese scheinbaren Spielereien locken einen aus der Komfortzone. Manchmal gibt’s direkt Feedback von anderen Kursteilnehmern, manchmal bleibt es bei einer stillen Galerie, durch die man stöbern kann. Ich erinnere mich an eine Aufgabe, bei der ich mein eigenes Kinderzimmer zeichnen sollte, aus dem Gedächtnis heraus. Das hat was ausgelöst—Erinnerungen, Gefühle, eine neue Sicht auf meine alten Sachen. Überhaupt, das Tempo bestimmt man selbst, und es gibt Tage, da bleibt man hängen, weil eine Aufgabe mehr Zeit braucht, als man dachte. Aber genau das ist irgendwie Teil des Prozesses. Und wenn ich abends noch mal ins Forum schaue, sehe ich, dass es anderen ähnlich geht—mal scheitern, mal kleine Erfolge feiern. Am Ende merkt man, dass Kreativität weniger mit Genie zu tun hat und mehr mit Mut, Unordnung und der Bereitschaft, sich auf Unbekanntes einzulassen.
Bildung sollte nicht nur für eine bestimmte Gruppe zugänglich sein – das finde ich wirklich wichtig. Egal ob jemand besondere Unterstützung braucht oder einfach einen anderen Lernweg sucht, die Investition in passende Bildungsangebote zahlt sich am Ende fast immer aus. Klar, jeder hat andere Vorstellungen davon, was sich lohnt. Und manchmal fragt man sich: Passt das überhaupt zu mir? Genau darum geht’s – einen Weg zu finden, der weder zu viel noch zu wenig bietet. Finden Sie bei uns die perfekte Balance aus Funktionen und Wert:
Vertiefte Einsicht in die Bedeutung von Online-Mentoring.
Erhöhte Sensibilität für die Förderung von Barrierefreiheit in digitalen Bildungsumgebungen.
Erweiterte Fähigkeit zur Nutzung von Crowdsourcing für gemeinsame Projekte
Verbesserung der Fähigkeit zur digitalen Produktpräsentation und -vermarktung.
Förderung von interkultureller Sensibilität und interkulturellem Verständnis.
Entwicklung von Strategien zur digitalen Selbstpräsentation in globalen Märkten.
Zara
Verwalter
Zara stand nie still — schon als Kind hat sie in der kleinen Küche ihrer Großmutter heimlich Rezepte mit eigenen Ideen gepimpt. Später, als sie in Wien und Paris gelernt hat, war ihr klar: Kochen ist viel mehr als Handwerk, es ist eine Reise. Aber wie bringt man diese Leidenschaft an Leute, die vielleicht noch nie einen Schneebesen richtig gehalten haben? Genau diese Frage hat sie jahrelang beschäftigt. Sie hat gesehen, wie veraltet und trocken der Unterricht an vielen Kochschulen war. Zahlen lügen selten: Laut Branchenumfragen aus dem Jahr 2023 geben fast 70% der Kochschüler an, dass sie sich einen praktischeren, alltagsnahen Zugang zum Lernen wünschen. Und da dachte Zara – warum nicht selbst eine Akademie gründen, die das anders macht? Die Mission: Menschen dazu bringen, ihr eigenes kulinarisches Potenzial zu entdecken, unabhängig von Vorkenntnissen oder Alter. Und das nicht mit langweiligen Theoriebüchern oder endlosem Zuschauen, sondern durch echtes Ausprobieren. Für sie ist Kochen wie ein Abenteuer, bei dem Fehler dazugehören. Wer schon mal versucht hat, ein Soufflé zu backen, weiß, was ich meine! In meinen Workshops hab ich oft erlebt, wie aus Unsicherheit plötzlich Begeisterung wird, wenn man merkt, wie viel Spaß gemeinsames Experimentieren macht. Genau das will Zara in jedem Kurs spürbar machen – dieses Kribbeln, wenn man etwas Neues schafft. Der Ansatz ihrer Akademie ist ziemlich klar: praxisnah, modern, und vor allem menschlich. Statt starrer Lehrpläne setzt sie auf individuelle Lernwege – mal sind’s klassische französische Saucen, mal Streetfood aus Asien, oft auch vegane Trends. Die Gruppen sind klein, das Feedback ehrlich, und die Atmosphäre? Locker, aber konzentriert. Das macht einen großen Unterschied, gerade wenn man bedenkt, dass laut einer Studie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands von 2022 fast 60% der Auszubildenden im Gastgewerbe über zu wenig persönliche Betreuung klagen. Und ehrlich, wer hat schon Lust, drei Stunden lang nur zuzusehen, wie jemand anders ein Risotto umrührt? Hier wird geschnippelt, abgeschmeckt, gelacht – und manchmal auch improvisiert, wenn ein Gericht nicht auf Anhieb gelingt. Was Computerx besonders macht, ist diese Mischung aus fundiertem Fachwissen und Raum für Kreativität. Viele ihrer Absolventen arbeiten inzwischen in bekannten Restaurants oder haben selbst kleine Cafés eröffnet. Manche kehren zurück, um als Gastdozenten ihre Erfahrungen weiterzugeben – ein schöner Kreislauf. Klar, nicht jeder will Profi werden, viele suchen einfach nur Inspiration für zuhause. Doch egal mit welchem Ziel man startet, am Ende gehen die meisten mit mehr nach Hause als nur neuen Rezepten: Sie haben gelernt, sich etwas zuzutrauen. Und das, finde ich zumindest, ist eine der wichtigsten Zutaten auf jeder Reise – in der Küche und darüber hinaus.